Neamachina – Ein Kreativexperiment: 2 Gestalter / 4 Monate / über 1000 Einzelarbeiten
Das Buchprojekt Neamachina (griech. für „die neue Maschine“) ist ein Kreativexperiment, dessen Ziel es war, möglichst viele und unterschiedliche formale Varianten und Ideen innerhalb eines vorgegebenen Zeitraums von vier Monaten zu erschaffen. Dabei werden zwei festgelegte Elemente (das Portrait eines Menschen und der Titel Neamachina) auf unterschiedlichste Arten stilistisch variiert und miteinander kombiniert.
Die Arbeit nutzt die selbstentwickelte Kreativmethode „Kopf – Bauch – Hand – Computer“: durch die Gleichberechtigung und den permanenten Austausch von
a) planerischen und spielerischen Kreativtechniken und
b) handwerklichen und computerbasierten Arbeitstechniken kommt der kreative Prozess nie zum Stillstand. Dies ermöglicht eine große Steigerung des gestalterischen Outputs.
Die Kernthemen der Arbeit sind:
· Renaturierung des automatisierten Computerberufs „Designer“
· Kongeniale Verbindung von Handwerk und Computer
· Das Machen als Voraussetzung des Denkens